Bräuche zur Jahreszeit
18. Dezember 2008 von Marianne RattayMindestens 12 Rauhnächte
Mindestens 12 Rauhnächte
Es ist viel von Wünschen ans Universum und Manifestieren in der letzten Zeit die Rede.
Manchmal funktioniert es wunderbar und manchmal eben gar nicht. Im folgenden Beitrag wird eine Erklärung angeboten, die auch für die Arbeit mit dem Chi Fluss im Feng Shui von Bedeutung sein kann.
LG Marianne
Lao-Tze Vers 32
Tao Té King
Aus dem Buch vom Weg und der Kraft:
Der Weg ist beständig und unbeschreiblich.
Die ursprüngliche Natur mag gewöhnlich sein,
doch niemand auf der Welt ist fähig,
sie zu bezwingen.
Wären die Meister der Welt fähig,
dies zu begreifen und anzuwenden,
die 10.000 Wesen würden sich ganz von selbst fügen.
So wie Himmel und Erde sich zusammen finden,
um den süßen Tau regnen zu lassen.
Niemand befiehlt dies,
denn diese Harmonie stellt sich von selbst ein.
Fange mit Regeln und Beschreibungen an,
und immer mehr Beschreibungen kommen zutage.
Schließlich lernst Du,
auf immer mehr Behinderungen gefasst zu sein.
Indem Du lernst, auf Schwierigkeiten gefasst zu sein,
wirst Du geschickt, Ärger zu vermeiden.
Schau auf den Ort des weges in der Natur,
wie die Bäche und Täler eingehen in die Flüsse und Meere.
Eine andere Art Wort zum Sonntag
LG Marianne
Lao-Tze, der alte Meister
Schrift (08) im Tao-te-King
Das Buch vom Weg und der Weg
Das Wasser ist das wertvollste Gut.
Der Wert des Wassers beruht darauf, die 10.000 Wesen zu fördern
und das ohne zu streiten.
Es wohnt an Plätzen, welche von jedermann nicht beachtet werden,
daher ist es dicht am Weg:
Die Qualität Deines Wohnens zeigt sich an der Güte des Platzes.
Die Qualität Deines Gemütes zeigt sich in seiner Tiefe.
Die Qualität in Deinem Zusammenleben zeigt sich im Mitgefühl.
Die Qualität Deiner Worte zeigt sich in der Wahrhaftigkeit.
Die Qualität des Regierens zeigt sich in der Organisation.
Die Qualität Deiner Bewegungen zeigt sich in der rechten Zeit.
Geomantie-Exkursion des EFGB zu den Magnetsteinen und zu Burg Frankenstein
von Reiner Padligur
Nach der diesjährigen Mitgliederversammlung des EFGB im April dieses Jahres in Bensheim fand am folgenden Tag für alle interessierten Vereinsmitglieder eine kostenfreie geomantische Tagesexkursion zu den Magnetsteinen und der Burg Frankenstein im Odenwald statt. Unter der äußerst sachkundigen Führung von Marianne Rattay hatten sich am frühen Sonntagmorgen etwa 10 Teilnehmer für die spannende Exkursion zusammen gefunden.
Das Berufsbild von Geomantie und Feng Shui ist so vielfältig, so vielschichtig und weitläufig, dass es dafür keine standardisierte Ausbildung geben kann. Heute reicht es auch nicht mehr Physik zu studieren, relativ früh fängt dort schon eine Ausrichtung und etwas später eine Spezialisierung an. Und so wie man Physik nicht auf die Mechanik reduzieren kann, können wir uns auch nicht auf ein paar wenige Techniken und Methoden, Theorien und Konzepte einschränken und festlegen.
Selbst im frühen China gab es viele unterschiedliche „Schulen“, d.h. verschiedene Arten mit der Wechselbeziehung von Mensch und Raum umzugehen und diese zum Wohle aller zu beeinflussen.
Deshalb ist eine Akademie unser Ziel. Eine Akademie, die den Universitas-Gedanken mit dem Konzept der klassischen Lehre verbindet. Eine Akademie, die sich nicht in engen Lehrplänen erschöpft, sondern die auch der Forschung – als wichtigen Part der Lehre – seinen wichtigen Platz einräumt. In diese Akademie sind viele Ausbildungsanbieter, Einzelpersonen oder Schulen, eingebunden und ergänzen sich gegenseitig. Kooperation statt Konkurrenz ist unser Motto.
Wer hat Ideen oder Fragen? Wer sucht eine Ausbildung oder möchte Ausbildungsinhalte anbieten? Auch angrenzenden Fachbereiche sind herzlich willkommen. Was ist wichtig für eine fundierte Ausbildung? Was wird von Lehrenden erwartet? Welchen Stellenwert hat die Forschung? Ist es nötig das alte Wissen „neu“ zu erforschen? Was ist der Zusammenhang zwischen Kultur, Sprache und den Inhalten von Feng Shui und Geomantie? Viele Fragen für einen Blog zum Thema Ausbildung.
Thesen
Gesehen wird nur, wer gesehen werden will..
Gesehen wird nur das, was attraktiv ist..
Also ist es wichtig auf irgendeine Weise anziehend zu sein….
Ferengi Erwerbsregel:”Jede Minute wird ein Kunde geboren”, der muss allerdings zu uns finden..
Der Kosmos funktioniert nach dem Gesetz der Anziehung, dem können wir nicht entgehen..
Fragt sich nur : Was wollen wir anziehen…
Sich beklagen, zieht Mangel an…
Loben und Segnen ist magisch und zieht Fülle an…
Loben kann man alles, was uns umgibt…
ich bitte um Ergänzungen, uns eigene Gedanken aber bitte keine Erklärungen, warum irgend etwas NICHT funktionieren kann.
Marianne
Ansprechpartner: Johannes Trüstedt
eMail: johannes@truestedt.com
Protokolle des AK Ausbildung finden Sie im internen Mitgliederbereich unter ‘Arbeitskreise’.
Ansprechpartnerin: Marianne Rattay
Tel:: 06084-951769